WordPress – von http auf https umstellen

Ich habe meine Seiten von http auf https umgestellt. Das ist eine verbesserte verschlüsselte und sichere Übertragung für die Leser. Es soll auch die gesamte WordPress Umgebung effektiver gegen Angriffe schützen. Das Umstellen ist, mit etwas aufwand selber zu schaffen und dauert auch keine Stunden.  Ich habe mich auch drangesetzt und das hat keine 20 Minuten gedauert.

  1. Fragt euren Anbieter nach dem SSL-Zertifikat.  Das sind eine Art Bestätigung einer Identität und die Voraussetzung für die Verschlüsselung der eigenen Webseite. Meistens bekommt man dann eine Antwort mit einer Anleitung, wie man das Zertifikat bestellt. Auch das ist ganz einfach. Und schnell eingerichtet. Dafür braucht ihr nur Eure Zugangsdaten für euren Webspace den ihr habt.
  2. Dann sollte man von seinem Blog eine Datensicherung machen. Dafür gibt es verschiedene WordPress Plugins, die man nutzen kann.
  3. Nun geht es dran, die Umstellung auf https zu machen. Die Schritte sorgen für einen kurzen Ausfall der Seite, was aber nur sehr kurz ist. Geht auf Einstellungen – Allgemein und dort dann die WordPress- Adresse und Seiten-Adresse jeweils das Protokoll von http auf https umstellen.

von http auf https umstellen einstellungen

  1. Nun sollte die Seite wieder erreichbar sein mit https am Anfang. Mit dem Plugin Better Search Preplace kann man noch die Zeichenketten in der Datenbank suchen und durch andere ersetzen lassen. Das Plugin ist leicht zu verstehen, da es in Deutsch ist.

Schon seit ihr mit dem ändern auf https fertig. Das ganze dauert nur ein paar Minuten. Ich hoffe, ich konnte Euch damit helfen.

WordPress – Kommentare aktivieren/deaktivieren

Kommentare sind auf Blogs genauso wichtig wie die Artikel selber. Als Leser hat man so die Möglichkeit, was zum Thema zu schreiben. Wichtig sind daher im WordPress die Einstellungen, die man für seinen Blog machen kann. Jeder stellt die so ein, wie man sich die wünscht. Man kann diese aktivieren oder wenn man bei einem Artikel keine Kommentare möchte, diese auch deaktivieren. Man muss nur wissen, wie man das macht.

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Really simple captcha Plugin

Wer kennt, dass nicht, man bekommt, immer wieder Spam per E-Mail. Das trifft immer wieder jeden, der einen Blog hat. Dagegen kann man natürlich was machen, was einfach ist und nicht viel Erfahrung braucht. Ich selber musste mich genau umschauen und einlesen, wie ich am besten ein Captcha in, dass Kontaktformular einbaue und wie dass ohne viel Aufwand geht. Wichtig war mir eine einfache Handhabe, und ohne dass ich dass ewig lange übersetzen, muss oder womöglich noch, was in, dass HTML einbauen muss. Und so bin ich dann auf das Plugin really simple Captcha gestoßen und habe durch ein Video auf YouTube gestoßen und das war so gut umgesetzt, dass man das schnell ohne Probleme einbauen konnte. Man brauchte dafür auch nicht viel Erfahrung. Los geht’s!  Die Anleitung für das Kontaktformular hatte ich ja schon geschrieben. Einfach auf den Link klicken und schon kommt ihr zum Artikel. Für das Captcha braucht ihr zum einen das Plugin Contact Form 7 und dann braucht man noch das really simple captcha und schon kann man ohne das man viel machen muss das in das Kontaktformular einbauen.

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Anleitung für das Einbauen der Cookies Richtlinien

Überraschend hat Google einen mit einer E-Mail überrascht, dass man bis zum 30. September die neuen Richtlinien zur Zustimmung der Nutzer in der EU auf unseren Webseiten einhalten müssen. Doch was genau bedeutet das und was muss man den jetzt beachten und ändern? Es sind kleine Einstellungen, die man nun ändern muss, damit man hier gut abgesichert ist. Man braucht nur einen Code auf seine Webseite zusammenstellen, und dann einbauen und schon muss jeder, der deinen Blog besucht, die Cookie zustimmen. Wie man jetzt das einstellt und was man einstellen muss, da möchte ich auf im Artikel euch drauf hinweisen und helfen! Los geht’s!

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